Nacht der Offenen Kirchen findet am 24. September im Vogtland statt

Sachsen bietet eine Vielfalt an Kirchen, die durch ihre Lage, regionalen Baukultur und durch die Prägung der Gesellschaft verschiedene Geschichten schreiben. Diese historischen Ereignisse und Begebenheiten haben ihre Spuren hinterlassen, die oft nur mit fachkundiger Information des Pfarrers oder Historikers übersetzt bzw. überliefert werden können. Um einen Beitrag zu leisten, die Identifikation mit der Heimat zu fördern und gleichzeitig die Neugier auf einen Besuch in einer Kirche zu wecken, wurde die Idee für eine „Nacht der offenen Dorfkirchen“ geboren. Vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. wurde aus dieser Idee ein Projekt entwickelt und als Projektträger seit Anfang 2021 umgesetzt. Finanziell unterstützt vom Freistaat Sachsen werden unter Mitwirkung des Ev.-Luth. Kirchenbezirks Vogtland und des Röm.-Kath. Dekanat Plauen 34 Kirchgemeinden an der „Nacht der offenen Kirchen“ am 24. September teilnehmen.

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