Demografie und Bildung
Im Rahmen des Demografieporjektes bildete sich auf Initiative der Projektkoordinatorin im Sozialraum 8 des Landkreises Bautzen ein Arbeitskreis mit dem Schwerpunkt "Bildung".
In den nach Bedarf einberufenen Treffen werden Themen in Zusammenhang von "Demografie und Bildung" diskutiert und gemeinsam nach Handlungsansätzen gesucht. Schwerpunkt der derzeitigen Arbeit ist die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft im Sozialraum.
Der Arbeitskreis "Bildung" steht weiteren Teilnehmern für eine aktive Mitarbeit jederzeit offen.
Informationen zur bisherigen Arbeit sind nachfolgend dargestellt:
Informationen zur Projektarbeit:
Sozialraum 8- Themenfeld "Bildung"
29. Juni 2010
Gründungsveranstaltung Regionaler Arbeitskreis SCHULE-WIRTSCHAFT im Sozialraum 8
Schule und Wirtschaft im Austausch
Am Dienstag (29. Juni 2010) fand in der Königsbrücker Ausbildungsstätte gGmbH im Beisein des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen und des Wahlkreisabgeordneten der CDU, Stanislaw Tillich, die offizielle Gründungsveranstaltung des regionalen Arbeitskreises Schule-Wirtschaft im Sozialraum 8 (Bernsdorf, Kamenz, Königsbrück, Laußnitz, Neukirch, Oßling, Schwepnitz, Schönteichen und Wiednitz) statt. In seinem Grußwort machte der Ministerpräsident deutlich, dass gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung junge Menschen eine kontinuierliche Begleitung, eine klare Orientierung und praxisnahe Angebote benötigen, um möglichst zielsicher ihren Weg aus der Schule in die berufliche Tätigkeit zu finden. Die enge Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft bietet dafür wichtige Voraussetzungen.
Die Initiative zur Gründung des Arbeitskreises ist im Rahmen des durch die Sächsische Staatskanzlei geförderten Projektes „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK) entstanden. „Ziel der Projektarbeit ist es, Jugendlichen der Region eine Bleibeperspektive im ländlichen Raum aufzuzeigen und dem prognostizierten Fachkräftemangel entgegenzuwirken", sagte Projektkoordinatorin Juliane Habel.
Der Geschäftsführer des Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft e.V., Heiko Prötzsch, übernahm die Berufung des ehrenamtlichen Vorstandes. Er betonte dabei: „Für den Erfolg des Arbeitskreises braucht man ‚Macher-Persönlichkeiten', die den hohen Aufwand an Kraft und Zeit stemmen können, und aktive ‚Mittäter' die sich mit dem Arbeitskreis identifizieren." Thomas Schwab, Geschäftsführer der Königsbrücker Ausbildungsstätte gGmbH, und Katrin Schlegel, Verantwortliche für Berufsorientierung an der 1. Mittelschule in Kamenz, konnten für den Vorsitz im Arbeitskreis gewonnen werden.
Der Auf- und Ausbau dieses Netzwerkes aus Unternehmen, Schulen, Eltern- und Schülervertretungen, Vereinen, Verbänden und Verwaltungen sorgt in einem Beteiligungsprozess für eine lebendige Kooperation. Gleichzeitig stellt der Arbeitskreis ein praktisches Instrument für die Organisation und Umsetzung zum Beispiel von Betriebsexkursionen, Betriebspraktika und Berufsmessen dar, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.
Alle Interessierten, die Anregungen, Ideen oder Fragen zum Projekt „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" und zum Arbeitskreis Schule-Wirtschaft haben beziehungsweise daran mitwirken möchten, können sich gern mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. in Verbindung setzen. Als Ansprechpartnerin steht Projektkoordinatorin Juliane Habel gern zur Verfügung (Telefon 03 57 96 / 9 71-23, E-Mail: juliane.habel@slk-miltitz.de).
Preisverleihung - Schülerwettbewerb
04. Mai 2010
Ideenwettbewerb "Meine Heimat - mein Leben in Jahr 2030"
Klassentreffen 2030
„Meine Heimat ist hier! Meine Zukunft auch!" So lautete das Motto des Ideenwettbewerbes, den das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. im Rahmen seines von der Sächsischen Staatskanzlei geförderten Projektes „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" für Schüler der Klassenstufen 7 und 8 ausgelobt hatte. „Bring Deine Visionen zu Papier und gestalte mit anderen Deine Heimat aktiv mit" lautete die Aufgabenstellung. An dem Wettbewerb beteiligten sich die 1. Mittelschule Kamenz, die Mittelschule Königsbrück, die Freie Mittelschule Schwepnitz und die Mittelschule „Am Kupferberg" aus Großenhain.
Anfang Mai wurden auf der Kinder- und Jugendfarm des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) in Hoyerswerda die Wettbewerbsbeiträge vorgestellt, bewertet und prämiert. Thomas Delling, Bürgermeister des Dezernates für kommunale Dienstleistungen der Stadt Hoyerswerda, Elke Röthig, Bürgermeisterin der Gemeinde Schwepnitz, und SLK-Geschäftsführer Peter Neunert hatten es nicht einfach, denn alle Schüler haben sich intensiv mit ihrer Zukunft in 20 Jahren auseinander gesetzt und tolle Arbeiten eingereicht.
Der Hauptpreis, ein Kinobesuch für die ganze Klasse, ging nach Schwepnitz. Die Siebentklässler hatten sich ein kleines Theaterstück „Klassentreffen im Jahr 2030" ausgedacht und einstudiert, alles gefilmt und als Video eingereicht. Darüber hinaus hat sich jeder Schüler in einem Aufsatz Gedanken über die eigene Zukunft gemacht. Es wurde ein gemeinsames Bild gestaltet. Die Schwepnitzer Schüler wollen ihre Beiträge in einer der nächsten Gemeinderatssitzung vorstellen und mit den Gemeinderäten über das Thema „Demografischer Wandel" diskutieren. Bürgermeisterin Elke Röthig war von dieser Idee begeistert und hat ihre volle Unterstützung signalisiert.
Platz 2 ging an die Achtklässler der Mittelschule Königsbrück. Sie gestalteten Collagen „Meine Leben im Jahr 2030", die in einer kleinen Ausstellung präsentiert wurden. Den 3. Platz belegten die Schüler der 1. Mittelschule Kamenz. Ihr Beitrag erscheint in der nächsten Ausgabe ihrer Schülerzeitung „Blitzlicht". Dazu hatten sie ein Fragebogen entwickelt und eine Schülerumfrage gestartet. Die Ergebnisse wurden in einer Pressemitteilung zusammengefasst. Die Königsbrücker wie die Kamenzer Schüler können sich über einen Zuschuss für ihre Klassenkasse freuen.
Die Achtklässler aus Großenhain bekamen den Sonderpreis - einen Gutschein für eine Grillparty. Sie gestalteten eine eigene Ausgabe der Sächsischen Zeitung vom 20. April 2030. Darin haben die Schüler ihre Gedanken über die Zukunft zum Ausdruck gebracht und sich auch kritisch mit ihrer Stadt auseinander gesetzt.
Das Engagement der Schüler beim Ideenwettbewerb und die abgegebenen Beiträge zeigen ganz deutlich, dass junge Menschen durchaus reale Vorstellungen und Wünsche von ihrem zukünftigen Leben haben, dass sie sich in ihrer Heimat wohl fühlen und ihre Zukunft überwiegend hier sehen.
Grußwort -Professor Dr. Rainer Winkel, Deutes Institut für Stadt und Raum (DISR)
Liebe Schülerinnen und Schüler
Die Bevölkerungsentwicklung, besser gesagt der Rückgang ist ein großes Problem für die zukünftige Entwicklung Eurer Heimat. Wenn dem begegnet werden soll, muss sobald als möglich gehandelt werden. Dabei kommt es vor allem auf Euch an, denn Ihr seid die Zukunft, diejenigen, die zukünftig die Entwicklung gestalten werden. Deshalb ist es für die Entscheidungsakteure so wichtig zu erfahren, welche Vorstellungen, Wünsche und Ziele Ihr für bzw. an die Zukunft habt. Das LSK Sächsische Kuratorium ländlicher Raum hat Euch im Rahmen eines Wettbewerbes aufgefordert, dazu Eure Gedanken und Ideen darzulegen. Wie ich erfuhr, habt Ihr in reger Beteiligung mit großem Engagement hoch interessante, vielfältige und kreative Beiträge erarbeitet. Dafür meinen Glückwunsch und herzlichen Dank. Zugleich richte ich meine Bitte an die heutigen Entscheidungsträger Eure Ausführungen ernst zu nehmen und so weit als möglich auf die Umsetzung Eurer Anregungen hinzuwirken.
Herzliche Grüße mit den besten Wünschen für Euch und für die Entwicklung in Eurer Heimat
Euer Rainer Winkel
Pressmitteilung Ideenwettbewerb
17.März 2010
Achtklässler diskutieren mit Professor über Heimat und Zukunft - Ideenwettbewerb ausgelobt
Fast alle Jugendlichen stellen sich schon weit vor Beendigung der Schul- oder Berufsausbildung die Frage, wie und wo es für sie danach weiter geht. Planer und Entscheidungsträger möchten oft gern wissen, wie sich Jugendliche ihre Heimat, die für sie lebens- und liebenswert ist, in 20 Jahren vorstellen. Genau zu diesen Themen hat das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) im Rahmen seines von der Sächsischen Staatskanzlei geförderten Projektes „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" einen Ideenwettbewerb ausgelobt. Der offizielle Startschuss erfolgte am Mittwoch (17. März 2010) in der 1. Mittelschule Kamenz, der Mittelschule Königsbrück und der Freien Mittelschule Schwepnitz.
Aufmerksam hörten die Sieben- und Achtklässler Demografie-Experten Prof. Dr. Rainer Winkel vom Deutschen Institut für Stadt und Raum e.V. und Projektkoordinatorin Juliane Habel vom SLK zu. Beide sind in die Schulen gekommen, um den Wettbewerb zu starten und um mit den Schülern über das wichtige Thema „Demografischer Wandel" zu diskutieren. Prof. Dr. Rainer Winkel erläuterte, dass der demografische Wandel viel verändern kann und wird. Deshalb muss auch die junge Generation ihre Heimat aktiv mitgestalten. Dass sich sogar die Wissenschaft für ihre Zukunftsvorstelllungen interessiert, war für die Schüler dann doch überraschend. Nachdem offene Fragen, wie zum Beispiel „Wie kann eine Frau 1,4 Kinder bekommen?", geklärt waren, wurde rege diskutiert. Erstaunt nahmen Prof. Dr. Rainer Winkel und Juliane Habel zur Kenntnis, wie konkret manche Zukunftspläne bereits sind. Einige Schüler haben schon klare Berufswünsche, etwa Chocolatier oder Erzieherin im Kindergarten. Letzteres drängte förmlich die Frage nach der Familienplanung auf. Wenn die heutigen Kinderwünsche der Jugendlichen so Wirklichkeit werden, wird sich die demografische Entwicklung positiv gestalten, so das erfreuliche Resümee. Im gemeinsamen Gespräch brachten die Schüler zum Ausdruck, dass sie bei ihren Familien und in Sachsen verwurzelt sind. Sehr kritisch wurde jedoch analysiert, ob sich zum Beispiel der Berufswunsch in der Heimat realisieren lässt oder ob ferne Länder nicht reizvoller erscheinen. Es stellt sich die Frage, ob alle Lebensträume in der Heimat verwirklicht werden können. „Genau das ist der Ansatz des Ideenwettbewerbes, in dem wir in Erfahrung bringen wollen, was für Ansprüche die Jugendlichen an ihre Zukunft stellen und wie wir diese in ihrer Heimat fördern könnten", so Prof. Dr. Rainer Winkel.
Alle Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 von Mittelschulen und Gymnasien sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen, entweder einzeln, als Gruppe oder als Klasse. Wo sehen sie sich und ihre Heimat in 20 Jahren? Eingereicht werden können zum Beispiel Aufsätze, Collagen oder Interviews. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Beiträge sind mit Name(n), Anschrift und Alter zu versehen und an folgende Adresse zu senden: Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V., Kurze Straße 8, 01920 Nebelschütz OT Miltitz. Einsendeschluss ist der 23. April 2010. In der Europawoche Anfang Mai werden die besten Beiträge prämiert und vorgestellt. Es gibt Kinogutscheine zu gewinnen. Für Rückfragen und weitere Informationen zum Projekt und zum Wettbewerb steht Projektkoordinatorin Juliane Habel telefonisch (03 57 96 / 9 71-23) oder per E-Mail (juliane.habel@slk-miltitz.de) gern zur Verfügung.
2. Arbeitskreistreffen
24.02.2010 in der MS Bernsdorf
Schüler und Wirtschaft zusammenführen
Auf Initiative des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. fand am Mittwoch (24. Februar 2010) im Rahmen des durch die Sächsische Staatskanzlei geförderten Projektes „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" ein zweites Arbeitsgruppentreffen zum Thema „Bildung" statt. Der Einladung in die Freie Mittelschule „WIR" in Bernsdorf gefolgt sind unter anderem Vertreter von Schulen der Region, von der Sächsischen Bildungsagentur, von der Arbeitsagentur Bautzen, vom Arbeits- und Sozialzentrum Kamenz, von Wirtschaftsverbänden, aus der Wirtschaft, von Bildungsträgern und aus dem Bereich der offenen Jugendarbeit.
Unter Beachtung der Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren ist es im Interesse der gesamten Region, bestehende Initiativen zu unterstützen, den jungen Menschen Bleibeperspektiven im ländlichen Raum aufzeigen und gleichzeitig dem prognostizierten Fachkräftemangel entgegenwirken. Durch eine aktive Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft sollen Unternehmen und potenzielle Nachwuchskandidaten zueinander finden und sich frühzeitig kennen lernen.
In diesem Sinne wurde durch die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Sachsen und das SLK gemeinsam mit der 1. Mittelschule Kamenz und der Königsbrücker Ausbildungsstätte gGmbH angeregt, einen Arbeitskreis Schule-Wirtschaft im Sozialraum 8 (Bernsdorf, Kamenz, Königsbrück, Laußnitz, Neukirch, Oßling, Schwepnitz, Schönteichen und Wiednitz) ins Leben zu rufen. Der Arbeitskreis soll als Plattform für den Dialog zwischen Wirtschaft, Schulen, Schülern und Eltern dienen.
Für die ehrenamtliche Vorstandsarbeit hat sich der Geschäftsführer der Königsbrücker Ausbildungsstätte gGmbH, Thomas Schwab, und Katrin Schlegel, Verantwortliche für die Berufsorientierung an der 1. Mittelschule Kamenz, bereit erklärt. Die Koordination übernimmt Juliane Habel vom SLK. 18 der 26 anwesenden Arbeitsgruppenteilnehmer haben schon zugesichert, als ehrenamtliche Mitglieder diesen Prozess zu unterstützen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Die Hauptaufgaben des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft werden sein die lebendige Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen, die Förderung der ökonomischen Bildung und die praxisnahe Berufs- und Studienorientierung.

Die Arbeitsgruppe und der noch zu gründende Arbeitskreis sind für alle interessierten Bürger und Akteure offen. Wer Anregungen, Ideen oder Fragen hat, kann sich mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. in Verbindung setzen. Als Ansprechpartnerin steht Projektkoordinatorin Juliane Habel unter Telefon 03 57 96 / 9 71-23 oder per E-Mail (juliane.habel@slk-miltitz.de) gern zur Verfügung.
Arbeitskreistreffen
27.10.2009 in Schwepnitz
„Bildung und Wissen als Ressourcen bei der Gestaltung des
demografischen Wandels"
Unter diesem Leitgedanken trafen sich am 27.Oktober 2009 auf Einladung der Projektkoordinatorin Frau Habel Vertreter u. a. aus der Wirtschaft, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie und Handelskammer, Vertreter der offenen Jugendarbeit und der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Sachsen zum ersten Arbeitsgruppentreffen in Schwepnitz.
Im Rahmen des durch die Sächsische Staatskanzlei geförderten Projektes „Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten" wurden Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit diskutiert. Ziel des Arbeitskreises ist es, soziale Partnerschaften aus- und aufzubauen und vorhandene Angebote und Dienstleistungen im Bereich Übergangsmanagement Schule-Wirtschaft zu vernetzen und zu bündeln. Exemplarisch wird sich diesem Thema im Sozialraum 8 (Bernsdorf, Kamenz, Königsbrück, Neukirch, Oßling, Schwepnitz, Schönteichen und Wiednitz) gewidmet.
Die Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung im Sozialraum 8 bis 2020, der Erfahrungsbericht der Kreishandwerkerschaft zum Netzwerk „Fachkräftenachwuchs im Handwerk", „Lebenslanges Lernen" und die ersten Ergebnisse einer qualitativen Studie zur sozialen Kompetenz junger Menschen in Bezug auf den Übergang Schule - Beruf, standen im Mittelpunkt des Treffens.
In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Förderung der beruflichen Frühorientierung, die Verbesserung der Transparenz von Bildungsang
eboten und der vor Ort angebotenen Lehrstellen ein wichtiges Thema darstellen, um dem prognostizierten Fachkräftemangel entgegen wirken zu können und jungen Menschen eine Bleibenperspektive im ländlichen Raum zu bieten.
Wie geht es weiter?
Ein nächstes Treffen der Arbeitsgruppe „Bildung" ist für den 24.02.2010 in der Mittelschule Bernsdorf um 15.00 Uhr geplant.
Geplante Themen sind dann:
- Gründung eines Arbeitskreises Schule-Wirtschaft mit Unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaft Sachsen
- Angebote für Berufs- und Studienorientierung an Schulen im Sozialraum 8
- Förderung der sozialen Kompetenzentwicklung junger Menschen, welche Anforderungen stellen ortsansässige Unternehmen an po tentielle Bewerber.
Die Arbeitsgruppe ist für alle interessierten Bürger und Akteure offen. Wer Anregungen, Ideen oder Fragen hat kann sich mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. in Verbindung setzen. Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Projektkoordinatorin Frau Juliane Habel zur Verfügung.
Kontakt: 035723 97123 / juliane.habel@slk-miltitz.de
Download
Präsentation SLK zum AG Treffen

