Sächsisches Landeskuratorium
Ländlicher Raum e.V.

SLK-Vorstand informierte sich über Vorbereitungen zum Landeserntedankfest in Auerbach

Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass der Vorstand des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK) eine seiner Sitzungen im Jahr in dem Ort durchführt, in dem das Sächsische Landeserntedankfest stattfindet. Aus diesem Grund war man am Dienstag (15. Juni 2010) in Auerbach/Vogtland zu Gast. Die Stadt ist vom 10. bis 12. September 2010 Gastgeber des 13. Sächsischen Landeserntedankfestes. Gemeinsam mit dem Vogtlandkreis und dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. organisiert sie die Veranstaltung, wobei sie von Bürgern, Vereinen, Verbänden, Kirchen, Schulen, Institutionen und Behörden der Stadt, der Region und aus dem ländlichen Raum tatkräftig unterstützt werden. Schirmherr des Festes ist der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer. Sachsens größtes Erntedankfest hat sich, auch dank der Unterstützung durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, zu einer traditionsreichen Veranstaltung entwickelt und ist Spiegelbild der Leistungen der Menschen aus dem ländlichen Raum.

Der Oberbürgermeister der Stadt Auerbach, Manfred Deckert, hieß die SLK-Vorstandsmitglieder recht herzlich willkommen. Anschließend wurden sie von SLK-Geschäftsführer Peter Neunert und René Tümpner, Leiter des Kultur- und Fremdenverkehrsamtes Auerbach und des Organisationsbüros Landeserntedankfest, über den Stand der Vorbereitungen des Landeserntedankfestes informiert. Schwerpunkt war dabei das geplante Programm. Insgesamt kann der Stand der Vorbereitungen als sehr gut eingeschätzt werden. Alle Arbeitsgruppen haben professionelle Arbeit geleistet und zeigen großes Engagement. SLK-Geschäftsführer Peter Neunert hob die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung Auerbach und dem Sächsischen Landeskuratorium hervor, insbesondere mit Oberbürgermeister Manfred Deckert und Organisationsbüroleiter René Tümpner.

Bei einem abschließenden Rundgang durch Auerbach besichtigten die SLK-Vorstandsmitglieder wichtige Veranstaltungsorte des Landeserntedankfestes, wobei sie von der Sächsischen Erntekönigin Antje Georgi begleitet wurden, die das Gesicht der Veranstaltung ist. Am Altmarkt befindet sich die St. Laurentius-Kirche, in der der Ökumenische Erntedankfestgottesdienst am Sonntagvormittag stattfinden wird. In der Kirche werden auch die Erntekronen und Erntekränze zum Wettbewerb um die Schönste Erntekrone und den Schönsten Erntekranz Sachsens des Sächsischen Landfrauenverbandes e.V. zu sehen sein. Im großen Festzelt auf dem Neumarkt werden unter anderem die Eröffnungsveranstaltung am Freitagabend, am Samstagnachmittag die Veranstaltung ''Menschen, Dörfer, Traditionen'' und am Sonntag die Erntekronen-Gala und die Abschlussveranstaltung stattfinden. Die Talstraße bietet Platz für ein zweites großes Festzelt, in dem am Samstag zum Beispiel das 10. Vogtländische Schalmeienfestival steigt. Im gesamten Festgelände wird es für Groß und Klein viel zu erleben und zu sehen geben - Musik, Show, Tanz und Unterhaltung, buntes Marktreiben, Ausstellungen und Präsentationen, Vorführungen und Informationen, Wettbewerbe und Aktionen. Das Landeserntedankfest ist familienfreundlich und ein Fest der kurzen Wege. Es wird kein Eintritt erhoben. Wem der eine oder andere Weg doch zu weit oder zu steil ist, kann die im Ringverkehr fahrende Bahn nutzen.

Dirk Raffe
Öffentlichkeitsarbeit

Bildunterschrift: Beim ihrem Rundgang durch Auerbach machten Organisationsbüroleiter René Tümpner, Claudia Fritzsche von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, Kerstin Lippold, Geschäftsführerin des Sächsischen Landfrauenverbandes e.V., Pfarrer Dr. Heiko Franke, 1. Vorsitzender des SLK und Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, die Sächsische Erntekönigin Antje Georgi, Günter Mielke, Vizepräsident des Land-Seniorenverbandes Sachsen e.V., und SLK-Geschäftsführer Peter Neunert (von links) auch auf dem Altmarkt halt. Im Hintergrund ist die St. Laurentius-Kirche zu sehen.

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